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Ursprüngliche landschaftliche Schönheit, typisch griechische Dörfer mit urigen Tavernen und traditionellen Kafenia, wilde Wanderwege und einsame, karibisch-anmutende Strände: Der Peloponnes ist eine der vielseitigsten Regionen Griechenlands, die vielen Reisenden zumeist noch weitgehend unbekannt ist. Die nötige Flexibilität und Freiheit, um auch entlegene Ecken der südlichsten Halbinsel des hellenischen Festlandes entspannt zu entdecken, bietet die neue Mietwagenrundreise Peloponnes von Attika Reisen. Die zweiwöchige Rundreise führt von Kalamáta, über Eliá, Nauplia und Olympia bis nach Koróni, genächtigt wird in fünf ausgewählten Hotels mit viel Herz und Boutique-Charme. Buchbar ist die Mietwagenrundreise Peloponnes wöchentlich von Anfang Mai bis Anfang Oktober 2019.

Landschaft pur bei einer vierstündigen Rundwanderung durch die beeindruckende Kambos-Schlucht im Taygetos-Gebirge, Eintauchen in die Jahrtausende alte griechische Geschichte in Delphi und kulinarisch Genießen in einer der vielen traditionellen Tavernen in den malerischen Hafenstädtchen. Mit der neuen Mietwagenrundreise Peloponnes im Sommerprogramm 2019 macht der Griechenland- und Zypernspezialist Attika Reisen die, vor allem im Landesinneren noch sehr ursprüngliche, Halbinsel ganz individuell erfahrbar.

Die Entdeckungsreise beginnt in Kalamáta: Bei einem entspannten Spaziergang entlang des fünf Kilometer langen Sandstrands lässt es sich akklimatisieren und bei einem Glas Wein in einer der quirligen Strand-Bars den restlichen Reiseplan schmieden. Es lohnt ein Abstecher zu den Tropfsteinhöhlen bei Pyrgos Dirou, die unterirdisch mit kleinen Booten befahren werden, genauso wie an das Kap Tenaro und eine kurze Tour zum dortigen Leuchtturm, dem südlichsten Punkt des griechischen Festlandes. Nächster Halt der Mietwagenrundreise ist das kleine Fischerdorf Eliá. Wem der Sinn nach Sonne tanken steht, der genießt hier einen Tag am Strand in der eigenen Badebucht des Alas Resort & Spa Hotels. Anderenfalls geht es in die nur 30 Minuten entfernte historische Burgstadt Monemvassiá, die aufgrund ihrer imposanten Lage auf einer kleinen felsigen Insel, nur durch eine schmale Brücke mit dem Festland verbunden, als einer der schönsten Orte der Halbinsel bekannt ist.

Die weitere Route führt zunächst in den Osten des Peloponnes in das malerische Hafenstädtchen Nauplia am Argolischen Golf. Hier heißt es gemütlich die Hafenpromenade entlang schlendern, in die urigen Tavernen oder Kafenia einkehren und sich durch die engen Gassen der Altstadt treiben lassen. Die vier Tage Aufenthalt im Amalia Nauplia Hotel bieten außerdem genug Zeit für einen Tagesausflug nach Athen oder zu den Ausgrabungsstätten von Delphi an den Hängen des Parnass-Massivs – ein Muss jeder Griechenland-Reise. Noch mehr Kultur wartet auf der Weiterfahrt nach Olympia: Die sagenumwobene Festung Mykene des griechischen Königs Agamemnon lässt die Herzen von Geschichtsinteressierten höher schlagen, wohingegen der Besuch von Olympia – 776 v. Chr. der erste Austragungsort der Olympischen Spiele – vor allem Sportbegeisterte fasziniert. Zum Abschluss der Mietwagenrundreise wird es in Vounaria bei Koroni dann nochmal richtig luxuriös: Im Fünf-Sterne Luxusresort Camvillia im messenischen Stil klingt der Urlaub in minimalistischer Eleganz entspannt aus.

Attika Reisende verbringen ihre Nächte während der Entdeckungsreise auf dem Peloponnes in fünf ausgewählten Hotels mit viel Herz und Boutique-Charme. Buchbar ist die Mietwagenrundreise Peloponnes wöchentlich von Anfang Mai bis Anfang Oktober 2019 ab 1.080 Euro und enthält neben den Übernachtungen mit Frühstück zudem Hin- und Rückflug nach Kalamáta. Der Preis für den Mietwagen der gewünschten Kategorie (ab 23 Euro/Tag) kommt noch hinzu. Ein Tipp von mir: Nutze einen etwas besser motorisierten Mietwagen.

Weitere Informationen, Beratung sowie Buchungsmöglichkeiten in allen Reisebüros mit Attika-Reisen-Agentur sowie auf www.attika.de. Das Programm ergänzt Attika Reisen während der Saison fast täglich um weitere, online verfügbare, Hotelangebote.

Quelle der Meldung. Touristikdepesche

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