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Die besten Amans für Golfer

7. September 2018

Amanera Dominikanische Republik Playa Grande Golf Course – Ein Eldorado für Golfer wo alles passt © AMAN

Tom Fazio, Trent Jones Senior oder Arnold Palmer: Einige der berühmtesten Golfplatzarchitekten haben herausragende Greens unweit der Amans designt. Zum Amanera in der Dominikanischen Republik gehört sogar ein eigener Top-Course. Diese Amans von Wyoming über Marrakesch bis nach Thailand garantieren ebenso luxuriöse wie inspirierende Golf-Ferien.

Amanera, Dominikanische Republik: Abschlagen an der grünen Küste
Spektakulär war der Playa Grande Golf Club im Norden der Dominikanischen Republik seit jeher. Nun wird er am 1. November 2018 nach einigen Umbaumaßnahmen schöner denn je wiedereröffnen. Der mehrfach ausgezeichnete 72-Par-Platz erstreckt sich knapp 6,5 Kilometer entlang der malerischen „Grünen Küste“. Zehn seiner 18 Löcher befinden sich an den zerklüfteten Klippen über dem Ozean und machen den Platz in der westlichen Hemisphäre zum Golf-Course mit den meisten Löchern direkt am Meer. Der berühmte Architekt Robert Trent Jones Senior entwarf Playa Grande in den 90er Jahren; sein Sohn Rees renovierte die Anlage komplett. Amanera ist direkt an den Platz angeschlossen. Die 25 Casitas des Resorts liegen auf den Klippen am westlichen Ende der Playa Grande und erlauben großartige Ausblicke auf das Meer. In den Golfer-Packages sind Green Fee, gesunde Snacks und Drinks sowie eine Golfer-Massage für 2 Personen inklusive. Übernachtung ab 1.100 US$ (ca. 945 Euro) zzgl. Steuern. Weitere Informationen unter: https://www.aman.com/resorts/amanera/playa-grande-golf-course

Amanjena, Marrakesch/Marokko: Königreich für Golfer
Marokko ist ein Paradies für Golfer – die Auswahl an Top-Plätzen ist groß, von Oktober bis April sind die Temperaturen ideal für eine Partie. Allein um Marrakesch gibt es mehr als ein Dutzend exzellenter Plätze.
Buchstäblich vor der Tür des Amanjena liegt der Amelkis Golf Club (Design: C Robinson), und weniger als zwei Minuten entfernt ist noch ein weiterer Platz, der Marrakesh Royal Golf Club. Ersterer ist ein moderner Platz mit einem „open-view rollling“-Course, während der zweite über eine fast nostalgische Atmosphäre verfügt – hier spielten schon Churchill und Eisenhower. Beide Plätze sind herausfordernd genug für Profis, aber auch zu bewältigen von Amateuren und Anfängern. In etwa 20 Minuten Entfernung befindet sich der Al Maaden Golfplatz (Design: Kyle Philips) am Fuße des Atlas-Gebirges sowie La Palmeraie (Architekt: Trent Jones Senior) mit seinem über 100.000 Palmen umfassenden Areal und drei Loops à 9 Loch. Angesagt ist zudem der 2014 eröffnete Assoufid (Architekt: N Cameron), der kürzlich zu einem der besten Golfplätze Afrikas gekürt wurde. Amanjena bietet seinen Gästen spezielle Golf-Pakete an, unter anderem „Golf Break in Morocco“ (Amelkis, Royal und Al Maaden). Ab 3 Übernachtungen sind Frühstück, tägliches Green Fee und Transfers zum Golf-Club sowie zum Flughafen inklusive. Und sollte an einem Tag eine Golfpause eingelegt werden, gibt es stattdessen eine Massage im Aman Spa. Übernachtung ab 570 Euro plus Steuern und Gebühren.

Amangani, Wyoming/USA: Golfen im Indian Summer
Ein Tag auf dem Grün kann im herbstlichen Jackson Hole ganz schön bunt werden: Die Laubbäume um den Golfplatz zeigen im Indian Summer eine überwältigende Farbenpracht, dazu die atemberaubende  Naturkulisse der Rocky Mountains, Heimat einer artenreichen Tierwelt mit Grizzlys und Schwarzbären, Bisons, Elchen, Kojoten und Wasservögeln. Amangani liegt auf einer Bergkuppe und überblickt eine weite Landschaft mit schneebedeckten Gipfeln. Ganz in der Nähe des Resorts liegen gleich vier Top-Plätze. Der von Arnold Palmer und Ed Seay designte Teton Pines Country Club in Jackson Hole gilt als einer der besten gebirgsnahen 18-Loch-Golfplätze der USA. Die Golfclubs Snake River Sporting Club (Architekt: Tom Weiskopf), Shooting Star G.C. (Tom Fazio) und Creek Ranch (Rees Jones) gelten als besonders anspruchsvoll und exklusiv. Nach 18 Loch geht es dann auf einen Drink in Amanganis urige Zinc Bar oder in das Aman Spa und seinen entspannenden Treatments. Tipp: Mindestens einen Tag für den Besuch des Yellowstone National Parks mit Amanganis eigenem Naturforscher reservieren. Übernachtung ab 800 US$ (ca. 688 Euro) zzgl. Steuern und Gebühren

Amanpuri, Phuket/Thailand: 50 shades of Green
Beste Golfdestination Asiens? Thailand! Allein auf Phuket gibt es 8 Golfplätze von internationalem Standard. Die drei schönsten sind vom Amanpuri aus in unter 40 Minuten erreichbar. Der 1991 eröffnete Blue Canyon Country Club verfügt über zwei 18-Loch-Courses (einer 72, einer 36 Par) und ist für viele immer noch der beste Golfplatz Asiens. Herrliche Blicke auf die Andamanensee von fast jedem Loch aus bietet der flache Links-Course Mission Hills von Architektur-Star und Spielerlegende Jack Nicklaus. Der beeindruckende und besonders noble Red Mountain Club (Architektur Jonathan Morrow) liegt von den namensgebenden roten Felsen umgeben mitten im üppigen Dschungel. Nur 8 Kilometer vom Amanpuri entfernt befindet sich mit dem Laguna Golf ein anspruchsvoller 71-Par-Platz mit vielen Wasserhindernissen. Unbedingt genügend golffreie Tage einlegen, um auch den puderweißen Pansea-Strand des Amanpuri, seinen ganzheitlichen Aman Spa und die hervorragende Küche von Thai über Italienisch bis hin zu veganem Superfood zu genießen. Übernachtung ab 700 US$ (ca. 602 Euro) plus Steuern und Gebühren.

Gerne steht Ihnen das Team von cube travel für Ihre Reiseplanung zur Verfügung.
Mehr Informationen über Aman im Internet: www.aman.com

Diese Meldung wurde uns von der Touristikdepesche zur Verfügung gestellt.

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